Gemeinsam mit ihren Kolleginnen Filiz Polath, Abgeordnete im niedersächsischen Landtag und Anja Piel, Fraktionsvorsitzende der grünen Landtagsfraktion in Niedersachsen, besuchte Luise die Abschiebehaftanstalt in Hannover-Langenhagen. Für Luise ist klar: „Haft ist das höchste Strafmittel in unserer Demokratie. Dass Menschen, die nichts verbrochen haben, eingesperrt werden, um ihre Abschiebung durchzusetzen, ist unverhältnismäßig. Wir müssen dazu kommen, …
Luise traf sich mit MitarbeiternInnen des Forums Ziviler Friedensdienst (forumZFD), Jule Schultz und Oliver Knabe, und Vertretern der libanesischen NGO Lebanese Organisation of Study and Training (LOST), Assem Chreif und Dr. Ramy Lakkis, um über die Situation der syrischen Flüchtlinge im Libanon auszutauschen. Dabei ging es insbesondere um Maßnahmen, die darauf abzielen die zahlreichen Spannung …
250.000 Kinder sind laut Angaben der Vereinten Nationen weltweit als Kämpfer, Träger, Nachrichtenübermittler oder Spione im Einsatz. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Konstantin von Notz möchte Luise mit der Aktion Red Hand auf das Schicksal dieser Kinder aufmerksam machen. Mit der roten Hand sagt Luise „NEIN“ zur Rekrutierung und zum Einsatz von Kindersoldaten. Mehr Informationen zur Aktion …
Bericht der flüchtlingspolitischen Reise von Katrin Göring-Eckardt und Luise Amtsberg nach Jordanien und Libanon Zusammenfassung und politischer Ausblick Sowohl in Jordanien als auch im Libanon erscheint die Aufnahmekapazität für syrische Flüchtlinge weit überschritten. Der Anteil der SyrerInnen an der Bevölkerung ist im Libanon am höchsten: Jede/r vierte kommt aus Syrien, in Jordanien ist es jede/r …
Die eskalierende Gewalt der Terrorgruppe Boko Haram ist längst nicht mehr nur ein Problem Nigerias. Die Bundesregierung ist aber weiterhin sehr defensiv, wenn es um mögliche Einflussmöglichkeiten Deutschlands in Nigeria geht (Antwort auf schriftliche Frage von Luise).So weigert sie sich Konsequenzen aus der Gewalt und der schlechten Menschenrechtssituation in Nigeria für die Zukunft der deutsch-nigerianische Energiepartnerschaft zu erläutern. Bereits in der Antwort auf …
Zu den neusten Gräueltaten der Terrorgruppe Boko Haram erklärt Luise Amtsberg, Sprecherin für Flüchtlingspolitik: Einen Monat vor der richtungsentscheidenden Wahl in Nigeria nimmt die verabscheuenswürdige Gewalt von Boko Haram immer schlimmere Ausmaße an. Die Bundesregierung zeigt jedoch keinerlei Bereitschaft ihre herausgehobene bilaterale Partnerschaft dazu zu nutzen eine weitere Destabilisierung im Bevölkerungsreichsten Land Afrikas zu verhindern …
Die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V versucht in den Bereichen aktuelle Politik, Kultur und Sprache Brücken zwischen den arabischen Staaten und Deutschland zu bauen. Die DAFG arbeitet deswegen eng mit den Botschaften der arabischen Länder in Deutschland und mit zahlreichen deutschen und arabischen Parteien und Institutionen zusammen. Um Meinungsvielfalt zu garantieren und möglichst viele Blickwinkel …
Am 31.10.14 besuchte Luise das Ebola-Trainingszentrum in Appen, Schleswig-Holstein. Gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz bereitet sich die Bundeswehr auf einen Einsatz zur Bekämpfung von Ebola in Monrovia, der Hauptstadt Liberias vor. 10 Tage dauert der Lehrgang, bei dem sowohl medizinisches als auch technisches Personal, aber auch Militärseelsorger auf den Einsatz vorbereitet werden. Derzeit werden …
In der Aussprache zu zwei aktuellen Berichten zur EU-Flüchtlingspolitik begrüßte Luise Amtsberg den Bericht von Tineke Strik, der Maßnahmen für die bessere Seenotrettung aber auch sichere Einreisemöglichkeiten fordert (Dok. 13532 http://www.assembly.coe.int/nw/xml/XR…). Sehr kritisch bewertete sie den Bericht von Christopher Chope, der drakonische Maßnahmen gegen Flüchtlinge in Italien und eine weitere Externalisierung der EU-Außengrenzen fordert (Dok. 13531 http://www.assembly.coe.int/nw/xml/XR…). Die Rede …
Am 02. und 03. Juni reiste Luise nach Paris, um in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats gemeinsam mit Vertretern aus 47 nationalen Parlamenten über „Equality and Non-Discrimination“ und „Migration, Refugees and Displaced Persons“ zu beraten. Zahlreiche Belange dieser Themenkomplexe wurden dabei angestoßen, diskutiert, Berichte vorgestellt und verabschiedet. Zu Beginn stand das Grußwort und Plädoyer der …