Offener Brief: Bedrohte Medienschaffende in Afghanistan

Luise hat zusammen mit ihren Fraktionskolleg*innen Margit Stumpp, Margarete Bause, Omid Nouripour und Agnieszka Brugger einen offenen Brief an die Bundesregierung geschickt. Darin fordern sie die Bundesregierung auf, endlich beschleunigte Aufnahmeverfahren für bedrohte Medienschaffende in Afghanistan zu schaffen und die Menschen schnellstmöglich in Sicherheit zu bringen.

Die Pressefreiheit ist in Afghanistan nicht erst seit Machtübernahme der Taliban in Gefahr. Aber seit der Ende August, seit die Taliban in Afghanistan an der Macht sind, haben sind Medienschaffende, insbesondere Frauen, in akuter Lebensgefahr durch Verfolgung, Bedrohung oder Folter.

Den Brief findet ihr hier, außerdem hat der Spiegel über den Brief berichtet.