„Schengen muss als Raum der offenen Grenzen bewahrt werden.“

In einem Beitrag für zeit.de wandte sich Luise Amtsberg gegen die Forderung von Bundespolizei-Gewerkschafter Heiko Teggatz, der neue Kontrollen an der Grenze zu Polen begrüßte. Amtsberg meint, dass Grenzkontrollen nicht die richtige Antwort auf die Erpressung seitens des belarussischen Machthabers Lukaschenko seien, der seit dem Sommer das Leid von Geflüchteten ausnutzt, diese in sein Land fliegen lässt und dadurch das EU-Mitgliedsland Polen unter Druck setzt. Um Polen und die baltischen Länder zu entlasten, fordert Amtsberg, dass „ein Kontingent der Asylsuchenden nach vorheriger Registrierung durch ein Relocationprogramm in der gesamten EU verteilt werden“ sollen.

Der gesamte Beitrag ist hier nachzulesen.