Auswirkungen der Coronamaßnahmen auf die Kultur- und Kreativszene

Mit Erhard Grundl, kulturpolitischer Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion, dem Musiker Martin Röttger und Luise Amtsberg, MdB.
4. Dezember 2020
18:30 Uhr Online-Gespräch
Als erstes geschlossen, als letztes wieder geöffnet – das sind die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Kultur. Konzerthäuser, Theater, Museen, Kinos, Clubs, Soziokulturelle Zentren – alles bleibt weiterhin geschlossen. Große Festivals vom Wacken Open-Air über das Fusionfestival bis zum Southside sind abgesagt, ebenso die Lit.Cologne oder das Theatertreffen in Berlin. Auch Tourneetheater können nicht arbeiten, Lesungen, Ausstellungen und vieles mehr sind bis auf weiteres abgesagt. Wann Live Acts wieder stattfinden, wann die Kultureinrichtungen wieder öffnen können, das ist nicht absehbar. Die gesamte Kulturbranche steht nach nun schon neun Monaten ohne Einnahmen, buchstäblich mit dem Rücken zur Wand. Was aber fehlt, ist die Unterstützung der großen Koalition für den Erhalt unserer Kultur in all ihrer Vielfalt. Die bisherigen Hilfsmaßnahmen der Bundesregierung greifen nur bedingt, sie lassen zu viele zurück.
Die Kieler Bundestagsabgeordnete Luise Amtsberg spricht mit dem Musiker Martin Röttger und Erhard Grundl, dem kulturpolitischen Sprecher der grünen Bundestagsfraktion über die Bedeutung von Kunst und Kultur für unsere Gesellschaft und wie die einzelnen Branchen effektiv vor den Auswirkungen der Pandemie geschützt werden können.
Um teilzunehmen, bitte auf folgenden Link klicken:
https://us02web.zoom.us/j/85077051851
Die Online-Reihe „Was macht die Kunst“ beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf die Kultur- und Kreativszene.
Am 29.12.20 wird die Reihe mit dem Schwerpunkt Clubkultur fortgesetzt.
Alle Informationen sowie Zugangsdaten zum Gespräch sind online abrufbar unter luise-amtsberg.de. Das Gespräch dauert eine Stunde und steht allen Interessierten* offen. Die Teilnahme ist kostenlos. Diskussionsbeiträge via Frage-und-Antwort-Tool und vorab per E-Mail sind willkommen.
Die Veranstaltungen wird gespeichert und online gestellt.
Mit der Teilnahme (insb. mit Freigabe des Mikrofons oder der Kamera) gehen wir von einem Einverständnis zur Veröffentlichung im Rahmen unserer politischen Arbeit aus.